Corona-Krise - Informationen für Unternehmen

Die Wirtschaftsförderung Vorpommern veröffentlicht aktuelle Hinweise zum Coronavirus für Unternehmen.

Auf der Webseite der Wirtschaftsförderung können Sie täglich aktualisierte Informationen zu Themen wie Risikobewertungen, Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen, wirtschaftliche Auswirkungen und mehr lesen. 

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Seetaucherbestand trotz Ausbau von Offshore-Windkraft stabil

Der BWO hat aktuell eine Studie veröffentlicht, welche zeigt, dass der Ausbau von Offshore-Windkraft keinen negativen Einfluss auf den Bestand der Seetaucher in der Deutschen Bucht hat. Nachdem die im Juni 2019 veröffentlichte GESCHA-2-Studie (Gescha = Gesamtstudie Schallauswirkungen) bereits zeigte, dass Offshore-Rammarbeiten keinen Einfluss auf die Schweinswahlpopulation in der deutschen Nordsee haben, ist diese Studie ein weiterer Beleg dafür, dass sich „Klima- und Artenschutz nicht widersprechen“ - so Stefan Thimm, Geschäftsführer des BWO. Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung zu der Seetaucherstudie.

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Stellungnahme zur Konzeption zur Fortschreibung der Raum-
ordnungspläne für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone in der Nord-und Ostsee

Am 31.01.2020 wurde die Konzeption zur Fortschreibung der Raumordnungspläne für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone in der Nord- und Ostsee vom BSH veröffentlicht. Der WindEnergy Network e.V. hat gemeinsam mit anderen Verbänden der Branche eine Stellungnahme erarbeitet. Die Stellungnahme können Sie hier nachlesen.

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Das WindEnergy Network im Sonderheft Meerwind - Energie und Management

Wir haben gemeinsam mit anderen Verbänden das E&M special "Meer Wind" gestaltet. Lesen Sie hier kostenfrei die aktuelle Ausgabe.

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Iberdrola: Rekordinvestitionen von 8,16 Milliarden steigern Nettogewinn um 13 Prozent

Iberdrola erzielt im Jahr 2019 einen Nettogewinn von 3,4 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese positive Entwicklung ist vor allem auf die Rekordinvestitionen des Konzerns von 8,16 Milliarden Euro zurückzuführen. Das ist eine Steigerung von rund 32 Prozent im Vergleich zu dem Jahr 2018.

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